KategorieEintagstexte

Die Eintagstexte sind kurze Lesbarkeiten zu verschiedenen Themen, die sich schnell verdauen lassen. Und vielleicht ein bisschen länger wirken.

Leg dein Handy weg, Du Smombie!

Als Du in der Kinderstube warst, gab es noch keine Smartphones? Das ist eine erbärmliche Ausrede dafür, dass Du ständig während des Meetings Dein iPhone rausholst! 

Ich bin kein Smartphone Hasser! 

Wirklich nicht. Ich habe seit fast 25 Jahren ein Mobiltelefon und meine E-Mails habe ich schon an einem HTC Gerät gecheckt, da war das iPhone noch ein feuchter Traum von Steve Jobs. Smartphones sind (genau wie Tablets) ein Must-Have für alle mobilen Smartworker. Das Problem ist nur: In den Anleitungen steht nicht, wann Du Dein Smartphone besser in der Tasche lässt.  

Nur ein schneller Blick. 100x am Tag? 

Einer ist immer dabei. Einer, der während eines Geschäfts-Meetings im Minutentakt das Display seines Smartphones antippt. Ich hoffe, Du bist das nicht! Falls doch, bist Du eine totale Nervensäge. Und der Mittelpunkt der Unproduktivität. Kapiert? Gut! Dann kann ich Dir ja jetzt erzählen, warum Du Dein Verhalten ganz dringend ändern musst, wenn Du selbstständig erfolgreich sein willst. 

Du bist nicht so wichtig. 

Die Welt dreht sich auch ohne Dich weiter. Zumindest für die 90 Minuten, in denen wir zusammen am Tisch sitzen. Nicht einmal der Präsident der Vereinigten Staaten guckt alle 5 Minuten auf sein Handy, wenn er sich mit anderen Staatsmännern trifft. Und der Typ ist, wenn man den Erzählungen glauben darf, echt ein wichtiger Mensch. Also, wenn der Präsident schafft, ohne Handy ein Meeting durchzuhalten, dann wirst Du es auch schaffen. 

Wenn es nicht brummt, will es nichts. 

Das Schöne an modernen Smartphones ist ja, dass sie gleich mehrere Arten beherrschen, sich bemerkbar zu machen. Sie blinken, brummen und bimmeln, wenn sie etwas zu melden haben. Tun die Dinger das nicht – gibt es auch nichts zu sehen. Du kannst es Dir also getrost sparen, ständig das Display zu berühren.  

Übrigens, wenn man ständig das Display – und damit die Uhr – aufleuchten lässt, kann Dein Gesprächspartner schnell das Gefühl kriegen, Du wärst lieber ganz woanders. Tolle Grundlage für ein Gespräch. Nicht! 

Aufpassen bitte! 

Dein Gegenüber hat sich eventuell etwas Mühe gegeben, um Dir in diesem Meeting ein paar Dinge zu vermitteln. Wäre es nicht nett, diese Mühe mit etwas Aufmerksamkeit zu honorieren, statt in WhatsApp den Abend mit Deiner Sekretärin zu planen? Ja, ich habeihre Nachrichten gesehen. Du hast Dein Telefon ja extra auf den Tisch gelegt. Mit dem Display nach oben. Damit Du allen Anwesenden beweisen kannst, wie viele Nachrichten Dich erreichen. 

Einen habe ich noch – Und der geht gar nicht! 

Fange niemals eine Konversation auf Deinem Smartphone an, während Du in einem Meeting sitzt! Das ist mit Abstand das mieseste Verhalten überhaupt. Deutlicher kannst Du den anderen Menschen im Raum nicht zeigen, dass sie – und ihre Arbeit – Dir völlig egal sind. Also bitte, fang nicht an, Deiner Frau die Einkaufsliste zu mailen. Oder Deine Assistentin Termine aufzutragen Kaffee holen zu schicken. Oder irgendwas in der Art. Mach es nicht!  

Ein echter mobiler Smartworker weiß genau, wann er sein Smartphone braucht. Und wann es in der Tasche bleibt. Wenn DU das kapiert hast, bist Du einen ganzen Schritt weiter auf deinem Weg zu einem besseren Workflow. 

Bei einem Date und in einem Meeting bleibt das Handy stumm! 

Kids Content – So verbesserst Du Dein Storytelling!

Mit dieser einfachen Methode trainiere ich seit Jahren mein Storytelling. Und heute zeige ich Dir, wie Du das auch kannst! 

Storytelling ist ein Buzzword. 

Schon komisch, dass gute Geschichten jetzt einen neuen Namen haben. Storytelling. Das klingt so richtig schön nach Marketing-Deutsch. Dabei ist der Gedanke dahinter so alt wie die Gebrüder Grimm. Und mindestens genauso lange funktioniert die Methode auch schon. 

Im Grunde ist Dein Storytelling im Geschäftsleben die Geschichte(n) Deiner Marke. Wenn Du es richtig machst, dann gibt es einen roten Faden und viele kleine Appetizer, die um den roten Faden herum Dein Publikum bei der Stange halten. Gutes Storytelling unterhält und vermittelt zusätzlich Informationen. Fürher, bei den Grimms waren das oft Ratschläge. Heute sind es eher Kaufempfehlungen. Aber die Grund-Mechanik ist identisch. 

Übung macht den Meister 

Du musst Dich reinknien, wenn Du besser sein willst, als die anderen. Aber das weißt Du ja schon, wenn Du als Solopreneur unterwegs bist. Und es macht Dir nichts aus. Deswegen wirst Du auch problemlos damit klarkommen, oft zu üben. Am besten täglich. 

Dein Publikum: mega kritisch! 

Wenn Du eine echte Meinung hören willst, brauchst Du ein Publikum, das sein Herz auf der Zunge trägt: Kinder! Wenn Du selber ein Kind im Grundschulalter hast, super! Wenn nicht, dann leih Dir am besten regelmässig eins aus – bei Deiner Schwester oder der Nachbarin. Die sind beide froh, wenn sie mal eine Stunde Ruhe haben. Und Du kannst den kleinen Scheisser super gebrauchen. 

Deine Übung: eine packende Geschichte! 

Denk Dir eine Geschichte aus. Eine, die Kinder verstehen. Die Geschichte sollte unterhaltsam sein und sie sollte möglichst auch lehrreich sein. Naja, das wäre ideal. Unterhaltsam alleine tut es auch erstmal für den Anfang. Wichtig ist: Die Geschichte muss so interessant sein, dass Dein Kind bei der Sache bleibt. Wenn der Nachwuchs sich lieber auf die Eisenbahn konzentriert oder schreiend den Raum verlässt… 

Hast Du versagt! 

Das macht nichts. Erstens ist noch kein Meister vom Himmel gefallen. Und zweitens hast Du nicht wirklich erwartet, dass ein Siebenjähriger sich nachmittags vollquatschen lässt, wenn auf der Wiese ein Ball rumliegt. Du wirst es also bei nächster Gelegenheit wieder versuchen. 

Fasse Dich kurz. Denke daran, dass Kinder viele Dinge im Kopf haben und sich nur ein paar Minuten auf Dich einlassen können. In dieser Zeit hast Du die Chance, etwas Interessantes rüberzubringen. Wenn Dir das gelingt und Du beim nächsten Mal wieder vorschlägst, eine Geschichte zu erzählen, dann gibt es eine kleine Chance, dass Manni der Libero die Ohren aufmacht und aufmerksam zuhört. 

Hole Dir Feedback. 

Frage am besten die Mutti, ob der Nachwuchs etwas von der Geschichte erzählt hat. Und frage natürlich auch das Kind selbst, ob die Geschichte schön war. Und ob es mal wieder eine hören möchte. Das wird dich auf jeden Fall motivieren. Egal, wie das Urteil lautet. 

Ich erzähle Gute-Nacht Geschichten 

Diese Geschichten improvisiere ich immer am Abend. Der rote Faden ist die Hauptperson, ein wildes Schaf. Seine Erlebnisse entstehen aus den Eindrücken des Tages und dem, was mein Kopf gerade so ausspuckt. Oft sind es nur kleine Schnipsel, nicht lang, und so erzählt, dass die Kinder am Ende zufrieden die Augen schließen. 

Das ist meine Storytelling Übung! 

Und Du kannst auf die gleiche Art und Weise auch Deine Art zu erzählen verbessern. Das wird Dir helfen, Dich auch im Geschäftsumfeld besser auszudrücken. Vor allem, wenn Du in einem sehr technischen Bereich unterwegs bist, kann es manchmal ganz gut sein, wenn man mit Kindern übt, bevor man mit Kunden spricht. Schließlich hat nicht jeder hier 14 Semester theoretische Informatik studiert. 

Falls Du übrigens gerade keine Kinder zur Hand hast, kann ich Dir auch empfehlen, ein Blog zu schreiben. Muss ja nicht gleich täglich sein. Es wird Dir auch helfen, wenn Du einmal in der Woche eine Geschichte zu Papier bringst. Hauptsache Du machst es regelmässig. Denn dann, mit etwas Glück, stehen die Chance nicht schlecht, dass Du auf ein paar gute Ideen kommst, die Deine Marke weiter voran bringen. 

Viel Erfolg! 

Content contra Kontext – Marketing mit Wirkung und Wahrheit.

Bei Content Marketing kommt es darauf an, was Du sagst. Und darauf, was Du NICHT sagst. Hier siehst Du, wie Du mit weniger Inhalt mehr Wirkung erzielst.  

Fangen wir mit den Fakten an. 

Im dritten Quartal 2016 hat der Hersteller Tesla von seinem Model S 9.156 Fahrzeuge in den USA verkauft. Im gleichen Quartal 2015 waren es 5.756 Fahrzeuge. Das entspricht einem Plus von 59%. Mercedes hat im Vergleich 4.921 Fahrzeuge verkauft. Nicht insgesamt, sondern von dem vergleichbaren Model, der S-Klasse (bzw. dem S-Coue und Cabrio). BMW hat seine Verkaufszahlen tatsächlich um 219% steigern können. Auf 3.634 Fahrzeuge. Was primär daran liegen dürfte, dass sie ein neues Modell vorgestellt haben. 

Jetzt zu Deinem Content. 

Mit diesem Wissen wollen wir jetzt versuchen, die Leser zu steuern. Das erreichst Du mit Content Schnipseln, in denen Du verschiedene Infos gibst. Oder auch nicht. Pass auf, und lies mal bitte das erste Beispiel: 

Luxus-Autos: Tesla verkauft mehr Fahrzeuge als Mercedes und BMW zusammen. 

Das ist die Headline. Ein interessantes Stück Content. Fast schon schockierend. Das Quasi-Startup Tesla soll mehr Autos verkaufen als die Platzhirschen Mercedes und BMW? Das klingt so unglaublich, da willst Du bestimmt wissen, was dahintersteckt. Du willst das wissen, weil Du das Signalwort „Luxus-Autos“ komplett überlesen hast. Die Headline hat mit diesem Wort das Segment klar eingegrenzt. Aber Dein Kopf hat das ausgeblendet. Der Rest der Infos ist nämlich einfach zu dominant. Und Du konzentrierst Dich auf den zweiten Teil der Aussage. 

Faktisch ist die Aussage ja auch richtig. Im Luxus-Segment verkaufte Tesla tatsächlich mehr Fahrzeuge als BMW und Mercedes zusammen. Allerdings nur im Luxus Segment. Und nur in den USA. Dieses kleine Detail haben wir weggelassen. Und das nicht ohne Grund. Auf dem Weltmarkt sieht das Bild nämlich ganz anders aus. Und selbst für den Gesamtfahrzeugmarkt der USA (ca. 17.000.000 Neuzulassungen pro Jahr) sind 9.156 Autos ein – Entschuldigung – Fliegenschiss. Aber das ist noch nicht alles. Kommen wir zu Content Schnipsel Nummer Zwei. 

Elektro-Hype: Tesla steigert Model S Verkäufe um 59% 

Diese Headline passt auch zu den Infos von oben. Das Bild, das dieser Content Schnipsel vermittelt ist allerdings ein anderes. Diesmal hast Du das Gefühl, man wird bald nur noch E-Mobile auf den Straßen sehen. Bei dem massiven Zuwachs an Model S Verkäufen in… ja, in welchem Zeitraum eigentlich? Oups. Egal. Ist aber auch nicht so wichtig. Viel wichtiger ist, dass wir durch das Weglassen der absoluten Zahlen ein völlig verdrehtes Bild vom aktuellen Automarkt vermittelt haben. 

In Deinem Kopf steckt jetzt, dass ein Elektro-Hype (Buzzword!!) auf uns zurollt. Und das ist genau das, was viele Content Distributoren heute täglich machen. Sie überhöhen eine Meldung und blasen sie künstlich auf. Damit wir klicken. Und Du bekommst das Gefühl, Dein neuer Passat Diesel ist jetzt schon Alteisen. Das ist Content mit Wirkung. Und eher sekundär mit Wahrheit. Aber es geht auch anders. Wie Du jetzt sehen wirst. 

Erfolgsjahr für BMW. 7er Verkäufe mehr als verdreifacht! 

Na endlich. Auch die deutschen Hersteller können was. BMW vor allem. Glaubt man diesem Content Schnipsel, geht’s bei denen jetzt richtig ab. So sieht eine echte Erfolgsgeschichte aus. Oder? Tja, oder es liegt daran, dass BMW mit dem alten Siebener im letzten Jahr mit den Verkaufszahlen weit unter Norm lag, weil das neue Modell schon angekündigt war. Jetzt, mit dem neuen Modell im Verkauf, haben sich die Zahlen wieder normalisiert, bzw. sind etwas über Mittelwert. Das ist total normal im Produktzyklus und alles andere als ein grandioser Erfolg. 

Um die Performance von BMW zu beurteilen müsstest Du Dir die Zahlen der letzten vier oder fünf Jahre ansehen. Dann merkst Du, dass über diesen Zeitraum der Anteil von BMW am Gesamtmarkt rückläufig war. So wie bei allen anderen Marken auch. Weil Tesla in den Markt eingetreten ist und Kunden zum Model S überlaufen. Unser Content Schnipsel hier ist also ein klassischer Fall von Statistik Verfälschung. Durch Weglassen haben wir die Wahrheit ziemlich signifikant verändert. Im Sinne von BMW. Wir könnten aber auch Content produzieren, der das gute BMW Ergebnis als Tesla Erfolg feiert. Das sieht dann so aus. 

BMW-Desaster: Neuer 7er trotz Verkaufsrekord weit hinter Tesla Model S 

Das liest sich jetzt schon ganz anders. Es ist sogar näher an der Wahrheit als die Headline davor. BMW liegt weit hinter Tesla in dem Segment. Nur, wie oben schon erwähnt, ist das Jahr 2016 kein Mega-Erfolgsjahr für BMW. Es ist eher die Rückkehr zur Normalität. Es ist auch kein komplettes Desaster für BMW. Aber mit Sicherheit müssen die Bayern sich Gedanken machen. Ihre Stellung als Innovator und Technik-Leithammel ist zumindest in Frage gestellt. Nur, dass BMW natürlich nicht von dem Siebener leben muss. Während Tesla sehr wohl darauf angewiesen ist, dass das Model S außergewöhnlich gut läuft. Also haben wir hier wieder Content mit Wirkung. Auch wenn in diesem Fall die Wahrheit nicht so weit weg ist. 

Was bleibt. 

Content ist nur so viel wert wie sein Kontext. Je nach Menge und Akzent kannst Du aus einer einzelnen, vielleicht auch wenig spannenden Info, eine interessante Meldung generieren, die sich im Web verbreitet. Du bist allerdings immer auf einem schmalen Grad unterwegs. Und schnell kann es Dir passieren, dass Du ins Click-Baiting abrutscht oder falsche Schlüsse ziehst. Deswegen achte immer darauf, dass die Info hinter Deinem Inhalt belastbar ist und auch wirklich etwas Nachvollziehbares liefert. Sonst wird aus Spannung schnell Enttäuschung. Und mit Enttäuschung wirst Du keine Kunden gewinnen. 

Viel Erfolg! 

Die Menschenmarke

Was ist das, eine MenschenMarke? 

Zunächst einmal ist die Idee nicht so neu.

MenschenMarken gibt es schon seit mehr als 2.000 Jahren. Ach was, eigentlich gibt es MenschenMarken noch viel länger. Wahrscheinlich schon, seitdem Höhlenmenschen am Lagerfeuer Mammutknochen abgenagt haben. Nur, dass sie damals wohl nicht diesen Begriff genutzt haben. Trotzdem wissen wir heute etwas über die MenschenMarken der Steinzeit. 

Damals, als man statt Photoshop noch Höhlenmalerei hatte, haben unsere Vorfahren Geschichten aus ihrem Leben an die Wände ihrer Behausungen gekritzelt. Diese Malerei kannst Du heute noch ansehen und teilweise sogar ganz gut verstehen. Du kannst zum Beispiel Menschen bei der Jagd erkennen. Natürlich weißt Du nicht, wer das sein soll, dieses Strichmännchen an der Steinwand. Aber vermutlich wussten die Typen damals schon, wer das war. Und sie haben beschlossen, dieser Person ein Denkmal zu setzen, indem sie seine Geschichte aufgemalt haben. 

Und so geht das in der Entwicklung der Menschheit immer weiter.

Mal mit etwas mehr Phantasie, wie bei Odysseus oder Jesus. Mal als Buch von Julius Cäsar, das Du vielleicht noch aus dem Latein-Unterricht kennst. Oder auch als Minnesang, Königsgeschichten, Stadtchronik, Lied oder Fabel. Und schließlich – in der Neuzeit – in Tageszeitungen, Fernsehen und im Internet. 

Alle diese Medien berichten auf ihre Art und Weise über besondere Menschen ihrer Epoche. Einige dieser Berichte sind so gut, dass die Geschichten es bis zu Dir und mir ins 21. Jahrhundert geschafft haben. Und die Personen, um die es in diesen Geschichten geht, das sind die größten MenschenMarken der Menschheit.  

Eine herausragende Persönlichkeit ihrer Zeit ist eine MenschenMarke. 

Wie Du an den Beispielen schon siehst, ist eine MenschenMarke nicht zwingend ein realer Mensch. Zwar hat die Mehrzahl der Persönlichkeiten, die Du als herausragend kennst, tatsächlich irgendwann gelebt. Aber besonders bei alten Geschichten, wie zum Beispiel der Bibel, ist es schwierig. Du kannst ja nicht wirklich wissen, ob die Personen tatsächlich so existiert haben. Das ist aber auch nicht so wichtig. 

Auch ein fiktiver Mensch kann eine MenschenMarke sein. Wenn er genug andere Menschen bewegt. Denk nur mal an Batman – ja, schon klar. Krasser Schritt von Jesus zu Batman – Der Typ ist natürlich nicht real. Trotzdem ist er für viele Leute ein Symbol geworden. Er hat Menschen bewegt und Batman ist sowas von eine Marke, daran gibt es keinen Zweifel. Batman ist eine MenschenMarke! 

Du kannst eine MenschenMarke werden! 

Ernsthaft! In der heutigen Zeit ist es sogar noch viel einfacher, als vor 2.000 Jahren. Denn wir haben das Internet. Natürlich werden nur die wenigsten von uns den Weltruhm eines Batman erreichen, aber Du kannst durchaus einen gewissen Kreis Menschen ansprechen und für diese Leute so relevant werden, dass sie Dir vertrauen und Deine Story an andere Menschen weitersagen. 

Natürlich passiert das nicht über Nacht. Hey, sogar Batman hat mindestens 20 Jahre trainiert, bevor er der Dark Knight wurde. Das ist übrigens wirklich ein gutes Beispiel. Denn Du wirst mit Sicherheit auch eine weile brauchen, bevor es mit Deiner MenschenMarke vorwärts geht. Das kann sehr anstrengend und auch frustrierend sein. Aber wenn Du wirklich etwas erreichen willst, ist es wie überall: 

Du musst dranbleiben! 

Kontinuität ist so unglaublich wichtig. Und wird zugleich so unglaublich unterschätzt. Dabei ist das Dranbleiben oft genau das eine Ding, was die Erfolgreichen von den Erfolglosen unterscheidet. Merk Dir das und denke daran, wenn es mal wieder übel ist.

Das hilft. Wirklich! 

Influencer Marketing und wie Du es richtig versaust.

Egal, ob Du selber mit Deinen 500.000 Followern Kasse machen willst, oder jemanden suchst, der Deine Marke voran bringt – wenn Du nicht aufpasst, wirst Du es richtig vergeigen. 

Nehmen wir mal an, Du bist ein Unternehmer und möchtest gerne auf Instagram Deine Marke bekannter machen. Nehmen wir weiter an, Du bist ein ziemlich cleverer Unternehmer und hast schon gemerkt, dass sich auf Instagram kein Mensch für Werbebotschaften von Unternehmen interessiert. Was machst Du also? 

Du suchst Dir einen Influencer. 

Zum Glück sind diese Typen ziemlich leicht zu finden. Man könnte fast sagen, Instagram ist voll von Leuten, die Bock haben, mit mehr oder weniger offensichtlichen Werbe-Postings Kohle zu machen, statt einer geregelten Arbeit nachzugehen. Super, dann legen wir mal los. 

Fehler Nr.1 – Ihr passt nicht zusammen 

Du wirst es nicht glauben, aber es ist wirklich wahr. Ich erlebe immer wieder die Frage, warum man nicht mit (bitte Name irgendeines bekannten Youtubers einsetzen) zusammen eine Kampagne macht. In 99% der Fälle muss ich dann zurückfragen: „Wollen Sie wirklich mit einem 16-jährigen Counterstrike Profi für Damenbinden werben?“ Ja, ist klar, der Bursche hat Reichweite. Nur leider liegt der Frauenanteil seiner Zuschauer nur knapp über dem Frauenanteil aktiver Formel Eins Fahrer. 

Such Dir den Influencer nicht nach Followerzahl, sondern nach Gemeinsamkeiten aus! 

Fehler Nr.2 – Dein Branding hat zu viel Impact 

Schon mal gehört? „Das Branding braucht mehr Impact“ ist ein beliebter Bullshit-Satz in Werbeagenturen. Übersetzt bedeutet das: Mach das Logo größer! Und das geht natürlich überhaupt nicht bei Influencer Kampagnen. Die Idee ist ja, dass die Leute sanft und eher nebenbei mit Deinem Produkt in Berührung kommen. Außer, Dein Influencer ist Niki Lauda und Deine Marke steht auf seiner Kappe. Ist nicht so? Dann: 

Bringe Deine Marke nur dezent in den Content des Influencers ein! 

Fehler Nr.3 – Der Influencer ist ein Hirni 

Das kann passieren. Schneller, als Du denkst! Es gibt echt Typen, die haben sehr, sehr viele Follower und sehr, sehr wenig Grips im Kopf. Gerade neulich hat wieder ein Fall im Netz die Runde gemacht. Ich werde jetzt niemanden namentlich in den Dreck ziehen, aber ich kann Dir sagen, Sätze wie: „Here you go, at 4pm est, write the below: Caption: Keeping up with the summer workout routinewith my morning … protein shake!“ sollte Dein Influencer lieber nicht unter seine Bilder schreiben. Leider gibt es so etwas wirklich. Deswegen: 

Schau Dir an, was der Influencer vorher im Netz gepostet hat. 

Und last, but not least: Der Influencer ist eine Zeitbombe! 

Denk immer daran. Der Typ, für den Du Dich entscheidest, wird für Deine Marke sprechen. Auch dann, wenn er Mist erzählt. Influencer sind normalerweise nicht Teil Deines Teams. Du kannst sie nur schwer kontrollieren und sie haben immer eine eigene Meinung. Das ist auch ok. Vergiss es nur nicht. 

Lass lieber die Finger von den großen Selbstdarstellern. Die haben einen gefährlichen Hang dazu, richtig ernsthaften Mist zu bauen. Denk nur mal an Böhmermann. Reichweite? Hat der mehr als reichlich. Er hat es aber auch geschafft, innerhalb weniger Wochen zuerst den türkischen Staat und dann die RTL Gruppe (inklusive deren Zuschauer) so richtig zum Kochen zu bringen. Ob er dabei ein T-Shirt mit Deinem Logo auf der Brust tragen sollte?

Tja, kann man drüber diskutieren… 

So bekommst Du 5.000.000 Views in 24 Stunden!

Keine Panik! Du sollst nichts kaufen. Lies einfach diese kurze Story. Und Du wirst sehen, dass manals Einzelperson 5 Millionen Views hinkriegt – in 24 Stunden! 

5 Millionen Views. Ernsthaft? 

Ja, es klingt wie Marketing Geschwätz aus der SPAM Ecke. Ist es aber nicht! Tatsächlich gab es diesen Fall und ich habe selbst live gesehen, wie die Zuschauerzahl geradezu explodiert ist. Es war beeindruckend und später, als ich noch etwas mehr über die Hintergründe erfahren habe, war es mehr als beeindruckend. Es war ein genialer Marketing-Schachzug. Aber dazu gleich mehr. Fangen wir zuerst vorne an. 

Die Story eines Videos: 

Mitte letzten Jahres war die Live Streaming App Periscope (vor allem in den USA) in aller Munde. Unglaublich viele Leute haben das neue Medium ausprobiert und die verrücktesten Idee plopptenüberall auf. Eine davon: Der erste Unterwasser Live Stream der Geschichte mit einem Smartphone. 

Ja, das sah so verrückt aus, wie es klingt. Das Video beginnt mit ein paar Typen, die auf einem kleinen Boot in einer Bucht rumdümpeln. Einer steigt ins Wasser, schnappt sich Selfiestick und Handy und dann… Ab in die Tiefe. Live mit dabei: Ein paar Dutzend Periscope Zuschauer. 

Was dann folgte war wirklich beeindruckend. Fische, Pflanzen und sogar ein Rochen, der sich streicheln lässt. Ich sage Dir, das Video war ein Knaller. Und wie das mit Knallern ist: Es verbreitete sich rasend schnell. Die Zuschauer teilten sofort wie verrückt das Video. Während der 20 Minuten, in denen es live online war, hatten es schon fast 25.000 Leute gesehen. Nach einer Stunde waren es 50.000 Leute im Replay. Am nächsten Morgen 450.000 Leute. Und schließlich erreichte das Video auf den verschiedenen Kanälen ungefähr 5 Millionen Zuschauer. Nach 24 Stunden! 

Dann flog der Film, wie es zu der Zeit noch bei Periscope üblich war, vom Server und verschwand ins digitale Nirvana. Aber der Eindruck blieb. Was für ein cooles Anwendungsbeispiel dachte ich. Und schaute genauer hin. Dabei fand ich etwas heraus, das mir fast die Sprache verschlagen hat. 

Das Video war ein Werbeclip! 

Vielleicht ist es das bisher beste Beispiel für Content Marketing im Live Video Segment. Eine perfekt ausgeführte Idee ist es in jedem Fall. Denn das Video wurde erstellt in Partnerschaft mit einer Firma, die wasserdichte Gehäuse für Smartphones verkauft. Wie großartig ist das bitte? 

Ein Werbeclip für wasserdichte Gehäuse! 

Da zeigen diese Typen ein tolles Stück Content, inspirieren hunderttausende Zuschauer und bringen dazu noch ein totales Novum in einem Medium, das selbst noch in den Kinderschuhen steckt. Und es ist Werbung. Ja, man hätte es kaum besser machen können. Die Faszination war geboren und die Menschen waren begeistert von der Möglichkeit, sogar unter Wasser live streamen zu können. Ich wette, es wurden nach diesem Video reichlich wasserfeste Gehäuse für Smartphones bei Amazon gesucht. Und gekauft! 

Das kannst Du daraus lernen: 

  • Es ist absolut möglich, als Einzelperson 5 Millionen Views zu generieren. 
  • Du brauchst erstklassige Inhalte – Und das richtige Medium! 
  • Deine Werbung geht viral, wenn sie Menschen begeistert. 
  • Erfolgreiches Marketing inspiriert, ohne aufdringlich zu sein. 

Eine exzellente Idee setzt sich immer durch! 

google Analytics Werte, die für Deinen Erfolg wichtig sind.

Hier findest Du die Google Analytics Werte, mit denen Du Deine Besucher besser verstehst. Und was Du tun kannst, um mit diesem Wissen Deine Website erfolgreicher zu machen. 

First things First! 

Bevor wir über die Interpretation der wichtigsten Werte bei google Analytics sprechen, möchte ich eine Sache klarstellen: Wenn Du eine geschäftliche Website betreibst oder in Social Media als Unternehmer unterwegs bist, dann musst Du Informationen sammeln, wo Du nur kannst! 

Nutze alle Statistiken, die Du kriegen kannst! 

Wenn Du Deine Aktivitäten nicht trackst, dann kannst Du sie gleich sein lassen. Denn nur durch die ständige Überprüfung Deiner Bemühungen hast Du überhaupt eine Chance, in dem Dschungel namens Internet einen kleinen Funken Tageslicht zu sehen. 

Ok, jetzt zu den wichtigen Google Analytics Werten! 

NUTZER 

Dieser Wert zeigt Dir an, wie viele Nutzer Deine Website in dem Zeitraum besucht haben. Es ist sozusagen der relative Erfolg in Köpfen. Der Wert ist wesentlich aussagekräftiger als Seitenaufrufe, die ja sonst gerne herangezogen werden. Wirklich nützlich wird die Zahl der Nutzer allerdings nur langfristig betrachtet. 

Du kannst an der Zahl der Nutzer über einen längeren Zeitraum gut erkennen, wie zum Beispiel bezahlte Werbung für Deine Seite oder bestimmte Postings performen. Diese Aktionen sollten als Anstiege zu erkennen sein, wenn Sie erfolgreich sind. 

NUTZER zeigt Dir, ob Deine Aktionen erfolgreich sind. 

Wenn die Zahl der Nutzer während einer Kampagne nicht spürbar steigt, solltest Du die Aktion noch einmal kritisch überprüfen. Hast Du genug Promotion für Deine Aktion gemacht? Vielleicht ist die Zahl auch gestiegen, aber nach der Aktion wieder schnell gesunken. Dann war Deine Aktion selbst attraktiv, aber passt nicht zum Rest Deiner Seite.  

Ein steiler Berg in einer Ebene – wenn Deine Statistik der Nutzer so aussieht, dann hast Du wahrscheinlich ein Gewinnspiel gemacht. Das hat eine Menge Leute interessiert. Leider auch nur das und nicht der Rest Deiner Seite. 

Das Ziel bei diesem Wert ist ein langfristiger Anstieg. Das nennt man dann organisches Wachstum. 

NEUE NUTZER 

Die neuen Nutzer sind ebenso interessant wie die Nutzerzahlen selbst. Aber viele Marketing Menschen übersehen den wahren Wert dieser Kennzahl. Dabei sind die neuen Nutzer doppelt wertvoll. 

Erstens zeigen Sie Dir, ob Du Deine Reichweite steigern konntest, also ob Menschen, die vorher Deine Seite nicht besucht haben, jetzt zu Dir gefunden haben. An den neuen Nutzern kannst Du aber auch erkennen, wie viele Nutzer eben nicht neu sind, also Wiederkehrer. 

Die Wiederkehrer sind die wirklich wertvollen Nutzer! 

Diese Leute kennen Dich schon. Sie haben schon etwas von Dir gesehen oder gehört und sich entschlossen, dass sie mehr von Dir erfahren wollen. Die Zahl der Wiederkehrer zu erhöhen ist ein Ziel des Content Marketing und sehr wichtig für den Erfolg einer inhaltsgetriebenen Strategie! 

Das Ziel bei der Quote der neuen Nutzer ist ein langfristiger Abwärtstrend. Weniger neue Nutzer bedeuten mehr Wiederkehrer! 

NUTZER NACH GERÄTEKATEGORIE 

Diese Information ist – genau wie die Auswertung der Bildschirmgröße – für das Design Deiner Seite wichtig. Natürlich wirst Du jetzt sagen: Geht eh alles Richtung mobile. Stimmt auch erst mal so. Aber je nach Inhalt und Ausrichtung kann es sein, dass Deine Seite sehr viele Desktop User hat. Oder auch Tablet User.  

Du solltest unbedingt regelmäßig überprüfen, ob Deine Inhalte eher horizontal (Desktop) oder vertikal (Smartphone) abgerufen werden. Das kann zum Beispiel wichtig sein bei Seitenleisten oder Einblendungen. Und vor allem bei PopUps! 

Stelle sicher, dass die Mehrheit der Leser die Inhalte optimal präsentiert bekommt. 

Eine vergleichende Betrachtung verschiedener Zeiträume kann bei der Gerätekategorie eine wichtige Entscheidungshilfe sein. Zum Beispiel, wenn Du merkst, dass Deine Seite entgegen dem allgemeinen Trend noch keine signifikante Zahl an mobilen Abrufen hat. 

Ziel bei der Betrachtung ist es, die optimale Darstellungsform Deiner Inhalte festzustellen. 

SITZUNGSDAUER 

Das ist sowas wie mein Lieblingswert. Und wahrscheinlich der Wert, der viel zu wenig Beachtung findet. Dabei ist die Sitzungsdauer der beste Indikator dafür, ob Deine Inhalte gut sind. Denn: wer lange auf Deiner Seite bleibt, beschäftigt sich mit Deinen Inhalten! 

Schon gewusst? Für Facebook ist die Verweildauer auf der Plattform die oberste Priorität! 

Für Dich ist die Verweildauer ein guter Indikator, ob Deine Inhalte funktionieren. Und ob Deine Keywords funktionieren. Das erkennst Du daran, ob die Leute bleiben, oder nach wenigen Sekunden wieder weg sind. Ist letzteres der Fall, haben die Besucher wahrscheinlich etwas anderes erwartet, als sie gefunden haben. 

Entweder hast Du auf das falsche Keyword hin optimiert oder Dein Teaser war interessanter als Dein eigentlicher Inhalt. (Clickbaiting). Beides ist nicht ideal, weil es Dein Google Ranking versaut und – noch wichtiger – weil Leute, die enttäuscht wurden, mit ziemlicher Sicherheit kein zweites Mal zu Dir kommen. 

Das Ziel ist es, mit steigender Menge an Inhalten auch eine steigende Verweildauer zu erreichen. 

ZIELGRUPPE NACH QUELLE 

Das ist ein interessanter, aber auch bisweilen trügerischer Wert. Interessant, weil er Dir anzeigt, aus welcher Richtung Deine Leser kommen. Das hilft Dir zu erkennen, welche Kanäle gut performen und wo Du mehr Gas geben musst. 

Trügerisch deswegen, weil es den Punkt „direct / none“ gibt. Das bedeutet, eine eindeutige Zuordnung der Herkunft dieser Nutzer gibt es nicht. Und das kann ganz verschiedene Gründe haben. Zum Beispiel anonymisiertes Surfen, direkte Eingabe der URL, fehlender Cookie, die Gründe sind vielfältig. Fakt ist: Dieser Wert kann die Statistik stark verfälschen. 

Die Quelle Deiner Besucher ist wichtig, um den Erfolg Deiner Social Media Aktivitäten zu bewerten. 

Nehmen wir mal an, Du hast 10.000 Fans auf Facebook. Wenn Du etwas postest, schaffst Du mehr als 250 Likes. Das ist wirklich gut. In Deiner Website Statistik siehst Du aber: Von Facebook kommen vergleichsweise wenige Besucher auf Deine Seite. Was läuft falsch? 

Dein Call to Action ist entweder sauschlecht oder überhaupt nicht vorhanden. Zu gut deutsch: Du hast ein cooles Bild gepostet, das die Fans unterhalten hat. Aber es gab überhaupt keinen Grund – und keine Aufforderung! – Deine Seite zu besuchen. Oder Du hast alle wichtigen Infos schon im Facebook Posting gebracht. Auch dann klickt natürlich keiner mehr Deine Seite an. 

Das Ziel bei der Auswertung der Quellen ist die Überprüfung des Erfolgs von Newsletter, Social Media und anderen Werbekanälen. 

VERHALTEN NACH SEITE 

Endlich! Jetzt geht es an die Bewertung Deiner Inhalte! Schau Dir die Werte unter dem Punkt Verhalten nach Seite sehr sehr genau an. Du fängst an mit den Seitenaufrufen nach Seite. Das ist der Wert, der Dir die Artikel und Seiten anzeigt, die am häufigsten in dem Zeitraum geklickt wurden. 

Stell den Zeitraum so ein, dass Du zum Beispiel die ersten drei Tage nach Veröffentlichung eines Artikels siehst. Jetzt suchst Du einen zweiten Artikel und stellst den Vergleichszeitraum auch auf drei Tage nach Erscheinungsdatum ein. Schwupp! Jetzt hast Du einen ablesbaren Vergleich von zwei Artikel und ihrer Performance! Wie genial ist das bitte? 

Die Seitenaufrufe sind der Indikator für die Performance Deiner Inhalte. 

Jetzt suchen wir Deinen Evergreen Content, also Inhalte, die immer wieder angeklickt werden. Dazu ziehst Du den Zeitraum so lang wie möglich. Vielleicht ein Jahr oder zwei Jahre. Wie lange ist Deine Seite online? 

Nimm Dir die TOP 25 vor. Welche Artikel haben es in diese Liste geschafft? Und vor allem, wie alt sind diese Artikel? Gibt es einen Beitrag, der erst kürzlich erstellt wurde, aber schon mit den alten Hasen mithalten kann? Gibt es einen Dauerläufer, der immer und immer wieder gelesen wird? Oder ist vielleicht bei einem Artikel plötzlich ein starker Anstieg zu erkennen? 

Ziel ist es, anhand der Seitenaufrufe starke Inhalte zu erkennen und weiter auszubauen. 

Bonus Tipp: 

Die Seitenaufrufe nach Seite sind ein hervorragender Leitfaden für Deine Inhalte. Besonders zu Beginn kannst Du, wenn Du in kurzer Zeit viel Content auf Deine Seite bringst, ziemlich gut ablesen, welche Inhalte bei Deinen Lesern gut angekommen sind und welcher eher nicht. 

Mit diesem Wissen kannst Du langfristig inhaltliche Schwerpunkte herausarbeiten und immer mehr Inhalte erstellen, die für Deine Zielgruppe relevant sind. Du kannst sogar testen, ob Bewegtbild oder Audio Beiträge im Blog gut ankommen. Cool, oder? 

Und jetzt: Viel Erfolg bei der Analyse!